Die Stadt Parma
Parma liegt in der Poebene, in der Emilia Romagna, an den Ufern des gleichnamigen Flusses, der die Stadt in zwei Teile unterteilt. Parma gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten sowie wichtigsten kulturellen und kulinarischen Zentren Oberitaliens. Gegründet wurde die Stadt im Jahre 184 v. Chr.. Nach dem Untergang des römischen Reiches war Parma ein Spielball der Mächte: Von den Langobarden, über fränkische Pfalzgrafen, dem Kirchenstaat, Mailand, den Franzosen, Bourbonen bis hin zu Marie-Luise von Österreich hat so ziemlich jede bedeutende regionale Macht in Parma ihre Spuren hinterlassen. Dies zeigen auch die zahlreichen touristischen Besonderheiten.
Parma ist eine typische italienische “Schönheit”, die ihren Besuchern kulturell viel zu bieten hat. Der mittelalterliche Stadtkern, der Prunk des herzöglichen Hofes, die Meisterwerke von Correggio, aber auch die lyrische Musik von Giuseppe Verdi und Arturo Toscanini stehen für höchsten Kunst-Genuss. Als eines der wichtigsten kulinarischen Zentren Italiens hält Parma für seine Besucher auch eine breite Palette ausgewählter Gaumenfreuden bereit. So hat ihr köstlicher roher Schinken die Stadt weltweit berühmt gemacht. Ebenso der Parmesankäse sowie die Namen großer Nudelhersteller und Milchproduzenten.
Frühling und Herbst sind die besten Jahreszeiten für einen Besuch. Im Sommer ist es in Parma sehr heiß, dafür ist die Stadt aber weniger bevölkert.











