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Kleine Pasta-Kunde
Tomate und Nudel gehören zu den kulinarischen Traumpaaren mit einer langen Tradition. So stammt das älteste bekannte Nudelrezept aus China. Hier wurden Nudeln bereits vor 4000 Jahren aus Weizenmehl, Eiern und Wasser zubereitet. Im Abendland fanden auch Römer und Griechen schnell Geschmack an den vielseitig verwendbaren Teigwaren. Es waren wohl die Griechen, die die Nudel nach Italien brachten. Von hier aus startete sie dann, genauso wie ihr kulinarischer Partner, die Tomate, einen Siegeszug durch die internationalen Küchen. Seit 1600 ist die Nudel auch in Deutschland als Lebensmittel bekannt.
Nudelteig wird aus Mehl, Wasser, Salz und, bei manchen Sorten, aus Eiern hergestellt. Das Mehl wird in der Regel aus Hart- oder Weichweizen gewonnen. Hartweizen braucht zum Wachsen mehr Sonne. Deshalb kommen die meisten südländischen Pasta-Sorten ohne Eier aus. Beim Weichweizen müssen dem Teig Eier zugesetzt werden, damit er die nötige Festigkeit erhält. Deshalb werden die meisten einheimischen Nudelsorten mit Eiern und Weichweizen zubereitet.
Nudelteig wird aus Mehl, Wasser, Salz und, bei manchen Sorten, aus Eiern hergestellt. Das Mehl wird in der Regel aus Hart- oder Weichweizen gewonnen. Hartweizen braucht zum Wachsen mehr Sonne. Deshalb kommen die meisten südländischen Pasta-Sorten ohne Eier aus. Beim Weichweizen müssen dem Teig Eier zugesetzt werden, damit er die nötige Festigkeit erhält. Deshalb werden die meisten einheimischen Nudelsorten mit Eiern und Weichweizen zubereitet.
Das Angebot an Nudelspezialitäten ist vielfältig. Zu den Klassikern zählen:
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